Mietkaution Rechner & Vergleich 2026
Mietkautionsbürgschaft statt Barkaution — günstige Anbieter vergleichen. Liquidität behalten, Kosten senken.
So funktioniert der Vergleich
Mietkaution: Barkaution oder Bürgschaft?
Als Vermieter oder Mieter gibt es zwei Wege: Die klassische Barkaution (bis zu 3 Monatsmieten als Einmalzahlung) oder die Mietkautionsbürgschaft. Bei der Bürgschaft stellt eine Versicherung oder Bank die Bürgschaft — du zahlst nur einen kleinen Jahresbeitrag statt das Geld zu binden.
Für Vermieter: Die Bürgschaft ist genau so sicher wie eine Barkaution, da die Versicherung im Schadensfall sofort zahlt. Für Mieter: Die Liquidität bleibt erhalten — besonders sinnvoll bei hohen Kaltmieten.
Das musst du zur Mietkaution wissen
Laut § 551 BGB darf die Mietkaution maximal 3 Monats-Kaltmieten betragen. Höhere Beträge sind nicht zulässig.
Typischerweise 3–5 % des Bürgschaftsbetrags pro Jahr. Bei 1.500 € Kaution sind das ca. 45–75 € jährlich — statt 1.500 € gebundenes Kapital.
Als Vermieter hast du nach Mietende bis zu 6 Monate Zeit, Ansprüche gegen die Kaution geltend zu machen. Danach muss das Geld zurück.
Als Vermieter bist du verpflichtet, die Barkaution verzinslich und getrennt von deinem Vermögen anzulegen (§ 551 Abs. 3 BGB).
Häufige Fragen
Wie hoch darf die Mietkaution sein?
Was ist eine Mietkautionsbürgschaft?
Wann bekomme ich als Mieter die Kaution zurück?
Muss der Vermieter eine Bürgschaft akzeptieren?
Lohnt sich eine Bürgschaft für Vermieter?
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