Forward-Darlehen Vergleich 2026
Anschlussfinanzierung jetzt zu aktuellen Konditionen sichern — bis zu 5 Jahre im Voraus. Zinsrisiko ausschalten, Planungssicherheit gewinnen.
So funktioniert der Vergleich
Was ist ein Forward-Darlehen?
Ein Forward-Darlehen ist eine Anschlussfinanzierung, die du bereits heute zu festgelegten Zinssätzen für einen zukünftigen Zeitpunkt vereinbarst — typischerweise 12 bis 60 Monate im Voraus. Du sicherst dir damit die heutigen Zinsen, auch wenn deine aktuelle Zinsbindung noch läuft.
Besonders sinnvoll ist das, wenn du mit steigenden Zinsen rechnest. Der Forward-Aufschlag (meist 0,01–0,03 % pro Monat im Voraus) ist oft geringer als der potenzielle Zinsanstieg — Planungssicherheit hat einen konkreten Geldwert.
Das musst du zum Forward-Darlehen wissen
Für die Reservierung des Zinssatzes in der Zukunft verlangen Banken einen Aufschlag: typisch 0,01–0,03 % pro Monat Vorlaufzeit. Bei 36 Monaten Vorlauf sind das 0,36–1,08 % Aufschlag.
Manche Banken verlangen Bereitstellungszinsen für die Zeit zwischen Vertragsabschluss und Auszahlung. Forward-Darlehen haben oft eine bereitstellungszinsfreie Vorlaufzeit.
Laufende Immobilienkredite können nach 10 Jahren mit 6 Monaten Kündigungsfrist kostenfrei beendet werden (§ 489 BGB) — auch wenn die vereinbarte Zinsbindung länger läuft.
Wird das Darlehen vor Ablauf der Zinsbindung abgelöst (z.B. bei Verkauf), fällt eine Vorfälligkeitsentschädigung an. Diese kann erheblich sein.
Häufige Fragen
Was ist ein Forward-Darlehen?
Wie weit im Voraus kann ich ein Forward-Darlehen abschließen?
Was ist der Forward-Aufschlag?
Wann lohnt sich ein Forward-Darlehen?
Bin ich an das Forward-Darlehen gebunden?
Kann ich nach 10 Jahren kündigen?
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